Film auf Leinwand

Ich verstehe Filme erst dann, wenn ich sie male. Es braucht also keinen besonderen Anlass, Motive aus Filmen als Sujet zu begreifen und als solches malerisch in Angriff zu nehmen. So bin ich dauernd auf der Suche nach dem Kino, dessen Bildsprache meiner eigenen Ästhetik vertraut und auch verwandt ist und in dessen Erzählung ich hinabtauchen kann. Dass ich mich nach einer Zeit des Ausprobierens für besonders schattenreiche Genres zu begeistern begann, dessen vor-klassische Theatralik und Wucht mich heute an die sakrale Motivik mediterraner Meister denken lässt, war mir am Anfang sicher „nicht ins Buch geschrieben“.

(Movies on canvas)
I only understand movies when I paint them. So it does not take a special reason to understand motives from films as a subject and to take up painting as such. So I am constantly in search of the art of cinemas, whose imagery corresponds to my own aesthetic, which is familiar and related to me and in whose tale I can dive down. At the beginning I was not sure that „after a time of trying out“, I would be starting to get enthusiastic about particularly shadowy genres, whose pre-classical theatricality and force make me think of the sacral motifs of Mediterranean masters „certainly not written in the book“.

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